Hermes Team

„5 Fragen an…“ Christoph Biendara, Manager Last Mile in der Area Hamburg

Verfasst von: | Keine Kommentare
Kategorie: Gastbeiträge & Interviews, Jobs & Karriere, Mitarbeiter & Leben


In unserer Interview-Serie “5 Fragen an…” stellen wir in unregelmäßigen Abständen Hermes Mitarbeiter*innen vor: 5 immer-gleiche Fragen, 5 immer-unterschiedliche Antworten.

Nach Alexander Bortel, Division Manager Finance & Controlling bei Hermes, beantwortet uns heute Christoph Biendara unsere 5 Fragen. Alexander Bortel hatte ihn als nächsten Interviewpartner vorgeschlagen, da er ihm „regelmäßig zeigt, wie unsere Arbeit am Paket wirklich aussieht – im Logistik-Center, bei unseren Vertragspartnern oder auf Zustelltour an der Haustür unserer Endkunden“.

1. Wie und wann bist du zu Hermes gekommen?

Ich weiß es immer noch als wäre es gestern gewesen. Der 10.10.1996 war mein erster Arbeitstag. Mein damaliger Nachbar sagte damals zu mir: „Du suchst nach deiner Lehre einen Job? Melde dich doch bei Hermes, die suchen Auslieferungsfahrer.“ Gedacht war es nur zu Überbrückung bis ich in meinem damals gelernten KFZ-Mechaniker Job wieder einsteigen kann – die Überbrückung dauert nun fast schon 25 Jahre und soll noch gerne weitergehen. :)

2. In 3 Sätzen: Worum kümmerst du dich bei Hermes?

Ich bin Ansprechpartner für unsere Servicepartner in der Area Hamburg. Ich unterstütze sie bei logistisch-technischen Fragen, der Tagessteuerung und Kosteneinhaltung und natürlich beim Sicherstellen der geforderten Zustellqualität. Des Weiteren bin ich für die Akquisition von neuen Servicepartnern, die Einweisung und Schulung, Produktivitätssteigerung bis hin zu Monatsgesprächen verantwortlich.

3. Was schätzt du an deiner Arbeit bei Hermes am meisten?

Die Hermes Familie am Logistik-Center Hamburg, die gibt es nicht zweimal. Mit der Hermes Familie meine ich nicht nur die Kollegen*innen, die im Büro sitzen, sondern auch die gewerblichen Kollegen und meine beiden Chefs. Was ich aber auch noch sehr schätze, ist die Zusammenarbeit mit meinen Manager Last Mile Kollegen. Es wird keiner allein gelassen, bei Problemen wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.

4. Was war im letzten Paket, das du privat verschickt hast?

Eine Schallplatte, die nach zwei Tagen beim Empfänger angekommen ist.

5. An wen gibst du das Interview-Päckchen weiter, und warum?

An Max Kruse, Manager Last Mile in der Area Mainz. Max hat damals am Depot Lübeck die Ausbildung zum KEP-Fachmann begonnen und wurde unter anderem von mir ausgebildet. Im Gegenzug hat Max 2019 meine Einarbeitung als Manager Last Mile übernommen, so hat man sich wiedergesehen und was ich Max damals beigebracht habe, hat er mir bei der Manager Last Mile Einarbeitung zu 100 Prozent wiedergegeben.


Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass dein erster Kommentar auf unserem Blog freigeschaltet werden muss! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Kommentare zu diesem Artikel als RSS-Feed abonnieren