Hermes Azubis

Was machen eigentlich Kaufleute für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen?

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Kategorie: Jobs & Karriere


In der YEAH-Reihe berichten die Hermes Azubis aktuell jeden Monat über ihre Ausbildung bei Hermes. Heute: Kaufleute für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, kurz K-KEP. Sie beschäftigen sich mit dem Kerngeschäft von Hermes, denn sie planen die Transporte, bearbeiten Sendungen und führen Kundengespräche.

Die Tätigkeiten der Kaufleute für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen

Wie wird eine Sendung sicher verpackt? Welche Wege gibt es, Sendungen möglichst kosteneffizient und schnellstmöglich zum Ziel zu verschicken? Was muss bei einer Retoure oder einem Rückläufer beachtet werden?

Alle diese Fragen können Kaufleute für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen beantworten. Sie kennen die Prozesse, welche sich hinter jeder Sendung verbergen. Unabhängig davon, ob es sich um das Ausgangslager, die Abfertigung, das Hofmanagement, den Leitstand, die Disposition, den Wareneingang, -ausgang, die Sendungsklärung oder die Schadensbearbeitung handelt.

Die Ausbildung ähnelt der Ausbildung für Kaufleute für Speditions- und Logistikdienstleistungen, wobei der Schwerpunkt bei Letzterem auf Seiten der See- und Luftfracht liegt, während sich K-KEP bevorzugt auf der Straße wiederfinden.

Doch egal, ob zu Wasser, zu Luft oder auf der Straße – die Logistik boomt und bietet ein zukunftssicheres Arbeitsfeld.

Der schulische Teil

Die Ausbildung für Kaufleute für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ist auf 3 Jahre ausgelegt und besteht aus einem praktischen Teil im Betrieb und einem theoretischen Teil in der Berufsschule. Rund ein Viertel der Ausbildungszeit verbringt man in der Berufsschule. Der theoretische Teil kann entweder in Langblöcken (ca. 6 Wochen Blockunterricht am Stück) oder in Kurzblöcken (jede 3. Woche eine Woche Schule) erfolgen.

Die Ausbildung bei Hermes

Die Hermes Germany GmbH bietet für K-KEP eine vielfältige Ausbildung. Jede Station beinhaltet mehrwöchige Aufenthalte und gibt die Chance, die Bereiche von Grund auf kennenzulernen. Weiterhin bekommen K-KEP die Möglichkeit, andere Standorte oder die Zentrale im Hamburg zu besuchen oder auch Bereiche zu sehen, die über die Ausbildung hinausgehen, wie zum Beispiel die Luft- oder Seefracht.

Es wird somit ein breites Spektrum an interessanten Möglichkeiten für Azubis geboten. In jeder Abteilung, die durchlaufen wird, können Fragen gestellt und Anregungen geäußert werden und es gibt immer ein offenes Ohr für eventuelle Verbesserungsvorschläge.


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