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Daniela Kirchner

Ideenwettbewerb „Holen, Bringen… und was noch?“: Die Gewinner-Idee steht fest

Verfasst von: | 2 Comments
Kategorie: Hermes Aktuell, Produkte & Services, Technologie & Innovation


Vom 18. Februar bis 12. April lief unser Ideenwettbewerb „Holen, Bringen… und was noch“ in Kooperation mit der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“. Gesucht wurden Ideen, die beschreiben, was wir als Hermes Logistik Gruppe Deutschland tun können, um den Alltag unserer Kunden noch einfacher gestalten können. Knapp 380 Ideen wurden eingereicht. Die Jury aus Unternehmens- und Fachexperten hatte die schwierige Aufgabe einen Gewinner wählen zu müssen. Jetzt stehen die drei besten Ideen fest.

And the winner is… „Hermes Store-In“

Die Idee zum „Hermes Store-In: Einlagerung und zeitversetzter Paketversand“ wurde von der Jury als beste aller eingereichten Vorschläge gekürt und mit 5.000 € prämiert. Hermes bietet demnach die Möglichkeit, flexibel unterschiedliche Dinge einzulagern, wie Möbel oder Haushaltswaren, wenn der Stauraum in einem Privathaushalt oder in einem kleinen Geschäft zu knapp wird. Natürlich ist dieser Service auch für Studenten attraktiv, die vorübergehend ins Ausland gehen. Hermes kümmert sich inklusive Abholen und Bringen um den kompletten Service. 

Der zweite Platz geht an… „HIP (S)“

Den mit 2.500 € prämierten zweiten Platz belegt die Idee „HIP (S)  – Hermes Inflatable Package (System) und  Air Lock Truck Dunnage“, wobei hierbei insbesondere der Aspekt zu Air Packages großen Anklang gefunden hat. Dahinter verbirgt sich eine innovative, platzsparende und dennoch stabile Verpackung, die darüber hinaus ökologischen Aspekten gerecht wird. Das Thema Verpackung wurde im gesamten Wettbewerb sehr häufig genannt. Die Entwicklung einer nachhaltigen, stabilen und dabei platzsparenden Verpackung wird uns in Zukunft weiter beschäftigen.

Die Bronzemedaille gewinnt… „Hallo Nachbar“

Bronze erhält die Idee, die bereits in Woche 2 von der Community als beste Idee der Woche ausgewählt und mit 2 DFL-Tickets belohnt wurde: „Hallo Nachbar“ oder auch die „Hermes – Nachbarschafts-Briefmarke“. Die Idee wird mit 1.000 € prämiert. Dabei handelt es sich um ein Bonussystem für all die lieben Nachbarn, die die Pakete in Empfang nehmen, wenn der eigentliche Empfänger nicht zu Hause ist.

Alle Gewinnerideen werden wir im Rahmen unseres Innovationsmanagements konzeptionell prüfen und umsetzen. Aber selbst wenn eine Idee nicht zu den Gewinnern gehört, soll das keineswegs heißen, dass wir nicht vielleicht doch noch zu einem späteren Zeitpunkt auf den Ideengeber zukommen, weil wir mit ihm an einer Idee weiterarbeiten wollen.

Offizielle Prämierung in Hamburg

Die drei Sieger laden wir Ende Juni zur offiziellen Prämierung nach Hamburg ein. Außerdem hat der  Hauptgewinner die Möglichkeit, exklusiv ein Hermes HUB zu besichtigen.

Ein großes Dankeschön nochmal an ALLE Ideengeber für die überwältigende Anzahl von Vorschlägen. Alle Ideen sind zu finden auf http://www.innovationskraftwerk.de/Wettbewerb/Hermes/HolenBringenWasNoch


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2 Comments
  1. Marcus Böhm am 27. Juli 2013 um 22:41 Uhr |

    Würde man stattdessen die Zusteller, auch diejenigen bei den Subunternehmen, dazu
    befragt haben, deren Teilnahme aber nach den AGB offenbar als ausgeschlossen zu
    bewerten ist, hätten diese mit Sicherheit nicht minder brauchbare Vorschläge gehabt.
    Denn im täglichen Kontakt mit dem Kunden ergeben sich, weil Pakete ja schließlich
    nie wortlos übergeben werden, zwangsläufig in der Kürze der Zeit dennoch immer
    wieder Ideen für bislang noch nicht verfügbare Serviceangebote und Verbesserungen.
    Hermes legt zwar zurecht sehr großen Wert auf die Zuverlässigkeit der Werktätigen in
    der Letzten Meile, aber deren reichhaltigen Erfahrungsschatz nutzt Hermes offenbar
    nur selten oder gar nicht. Dass die Werktätigen der Letzten Meile juristisch betrachtet
    wohl mehrheitlich eher für eines der Subunternehmen tätig sind, mag dabei auch eine
    nicht unwesentliche Rolle spielen, ist aber letztlich ein fehlerhafter gedanklicher Ansatz,
    denn die hermeseigene Berufskleidung tragen alle gleichermaßen, egal wer juristisch
    gesehen nun der originäre Arbeitgeber vor Ort ist.
    Und somit gehören letztlich auch alle diese irgendwie doch „zur Familie“, sozusagen,
    und dann doch wieder nicht, weil offenbar noch nie jemand den Mut hatte, für genau
    diesen Personenkreis der Mitarbeiter der Letzen Meile in Subunternehmen, etwa nach
    Art einer Vertrauensperson, diese Stelle bei Hermes einfach mal neu zu schaffen.

    Dem offiziell von Hermes benannten Ombudsmann – so nachzulesen auf der offiziellen
    Seite von Hermes, wird schätzungsweise ohnehin fast niemand freiwillig über den Weg trauen,erstens, weil dieser ein „Externer“ ist, er zweitens einen Doktortitel im Namen
    führt und zudem drittens auch noch von Beruf Rechtanwalt ist…und die Entgegennahme
    von qualifizierten Verbesserungsvorschlägen oder Anregungen fiele ohnehin nicht in dessen Tätigkeitsbereich…und, ich weise abschließend daruaf hin,dass ich bezweifele, juristisch gesehen, dass dieser Ombudsmann für mehr als nur für die Mitarbeiter der hermeseigenen Betriebe überhaupt zuständig wäre.

    • Daniela Kirchner am 30. Juli 2013 um 08:41 Uhr |

      Hallo Herr Böhm,

      vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Interesse an unserem Ideenwettbewerb.

      Wir schätzen unsere Zusteller und ihre wichtigen Erfahrungen, die sie im täglichen Kontakt mit unseren Kunden gewinnen. Jeder Zusteller hat deshalb die Möglichkeit, über ein eigenes Partnerportal mit Ideen und Anregungen an uns heranzutreten. Vorschläge, die uns über diesen Kanal erreichen, werden intensiv von uns geprüft und – falls machbar – weiterverfolgt. Somit trägt der Erfahrungsschatz der Zusteller schon heute dazu bei, unsere tägliche Arbeit zu optimieren.

      Bei dem hier thematisierten Wettbewerb ging es uns hingegen vor allem darum, innovative Serviceideen aus Endkundensicht zu gewinnen. Aus diesem Grund richtete sich der Ideen-Contest hauptsächlich an Menschen, die nicht tagein und tagaus mit der Logistik zu tun haben und dank ihres neutralen Blickes auf völlig neue Ideen kommen.

      Wenn Sie Vorschläge haben, wie wir den Service bei Hermes weiter verbessern können, wenden Sie sich gerne an socialmedia(at)hermes-europe.de. Wir stellen dann den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner her.

      Viele Grüße,
      Daniela Kirchner


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