Hermes Team

„5 Fragen an…“ Reinhard Adam, Quality Manager Region Süd bei der Hermes Germany

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Kategorie: Gastbeiträge & Interviews, Jobs & Karriere


In unserer Interview-Serie “5 Fragen an…” stellen wir in unregelmäßigen Abständen Hermes Mitarbeiter*innen vor: 5 immer-gleiche Fragen, 5 immer-unterschiedliche Antworten.

Nach Dirk Girke, Depotmanager Koblenz bei der Hermes Germany, beantwortet uns heute Reinhard Adam unsere 5 Fragen. Dirk Girke hatte ihn als nächsten Interviewpartner vorgeschlagen, da er „parallel mit ihm einen fast gleichen Werdegang habe“.

1. Wie und wann bist du zu Hermes gekommen?

Losgelegt bei Hermes habe ich als „Kundenbetreueraushilfe“ am Depot in Regensburg am 4. Oktober 1989. Den Tipp hatte ich von der Studentenjobvermittlung, als ich mich nach einem Job neben des Studiums umgesehen habe. Da meine Mama damals fleißige Otto-Sammelbestellerin war, war mir Hermes ein Begriff und so konnte ich mir gut vorstellen, hier mit einzusteigen. Weil mir der Job als Zusteller richtig Spaß gemacht hat und ich mich im Team in Regensburg sehr wohl fühlte, habe ich den mir im April 1990 angebotenen Festvertrag gerne unterschrieben.

2. In 3 Sätzen: Worum kümmerst du dich bei Hermes?

Nach vielen Stationen im Innen- und Außendienst am Depot in Regensburg arbeite ich seit Mai 2019 als Quality Manager der Region Süd, wobei mir meine Erfahrungen aus den verschiedenen Positionen in der Operations und der letzten Meile helfen, die Quality Themen im Fokus zu halten. Ich verstehe mich als Dienstleister für die Kolleg*innen in der Region, der einerseits die KPIs im Auge behält und gegebenenfalls den Fokus auf bestimmte Themen lenkt, der andererseits aber auch Vorschläge zu Qualitätssicherungsmaßnahmen einbringt (Stichwort „Best Practice“) und mit den Kolleg*innen in den Areas abstimmt. Als Bindeglied zwischen der Zentrale (insbesondere Abt. Quality) und den Areas ist es mir sehr wichtig, den Informationsfluss in beide Richtungen zu unterstützen und so mitzuhelfen, unsere Unternehmensziele im Bereich Quality zu erreichen.

3. Was schätzt du an deiner Arbeit bei Hermes am meisten?

Vielleicht hört es sich erstmal nicht so an, aber: Qualitätsmanagement ist richtig spannend! Du kannst die Ergebnisse deiner Arbeit leicht an der erreichten Performance ablesen und getreu dem Qualitäts-Motto aus meiner ursprünglichen Heimatarea Nürnberg „A bisserl was geht immer!“ findest du permanent neue Hebel, um an der Qualität zu arbeiten. Ich möchte mal behaupten, dass uns dies im Bund insgesamt im laufenden Geschäftsjahr sehr gut gelungen ist: Immer wieder ein Stückchen besser zu werden.

4. Was war im letzten Paket, das du privat verschickt hast?

Das war ein Weihnachtspäckchen an meine Cousine in Sachsen, die wir in diesem Jahr aufgrund des Lockdowns nicht wie üblich besuchen konnten und der wir deshalb ein Hermes Paket mit bayerischen Spezialitäten zukommen ließen. Übrigens durch die Chemnitzer Kollegen in Rekordzeit zugestellt!

5. An wen gibst du das Interview-Päckchen weiter, und warum?

Ich möchte das Interviewpäckchen an Detlef Berner, HZB (Hermes Zustell Basis) Manager in Kulmbach, weitergeben, mit dem mich nicht nur eine langjährige sehr gute Zusammenarbeit verbindet, sondern auch die Tatsache, dass wir am selben Tag, am 1.4.1990, den Festvertrag bei Hermes unterschrieben haben – er in Kulmbach, ich in Regensburg.


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