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Vera Benning

Vorfreude auf neue Büros: Verwaltungsneubau des Hermes Einrichtungs Service schreitet zügig voran

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Kategorie: Hermes Aktuell, Mitarbeiter & Leben, Verantwortung & Engagement


Seit gut einem halben Jahr wird gebaggert, Beton gegossen und verputzt – unser neues Verwaltungsgebäude nimmt unaufhörlich Gestalt an. Zwei große Kräne transportieren die benötigten Materialien in die oberen Stockwerke des Rohbaus, der fast fertig ist und die spätere geschmackvolle Architektur bereits erahnen lässt. Wenn alles glatt läuft, werden wir, die Mitarbeiter des HES und unseres Partnerunternehmens Sänger, im Januar 2016 unser neues Domizil in Löhne beziehen. In diesem werden die bisherigen drei Standorte Friedrichstraße, Schrakampstraße und das Schulungszentrum zusammengelegt.

Im neuen Verwaltungsgebäude werden wir etwa 6.200 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung haben und somit endlich genügend Platz, denn in den letzten Jahren ist der Kollegenkreis kontinuierlich angewachsen. Auch der zur Mittagszeit auftretende Stau vor der Mikrowelle gehört dank der neuen Mitarbeiterkantine dann der Vergangenheit an. Mehr als 200 Mitarbeiter werden in den neuen Räumlichkeiten Platz finden, die bei Bedarf durch einen Anbau an der Ostseite um weitere 60 Arbeitsplätze erweitert werden können.

Geothermie heizt und kühlt das Gebäude
Doch nicht nur die Bedürfnisse der Mitarbeiter fanden in der Planung des neuen Gebäudes Berücksichtigung. Ebenso wichtig war es, den Verantwortlichen ein umweltfreundliches Baukonzept zu erstellen und das ist gelungen: So werden beispielsweise nur DNGB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) gelistete, ökologisch unbedenkliche Materialien verarbeitet. Im kompletten Gebäude wird ausschließlich LED-Beleuchtung zum Einsatz kommen und obwohl der Neubau deutlich größer sein wird als die bisherige Verwaltung, reduziert sich der Primärenergiebedarf dank 3-fach Verglasungen und besseren Isolierungen um etwa 50 Prozent. Geothermie heizt und kühlt das Gebäude und sichert zusätzlich eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung.

Kostenneutrales System zur Regenentwässerung
Die Außenplanung des neuen Objektes, in die der NABU-Deutschland mit einbezogen wurde, sieht Grünflächen auf allen Dächern vor und durch den gezielten Einbau von Sickermulden und Sickerflächen zur Versickerung des anfallenden Oberflächenwassers entsteht ein autarkes und kostenneutrales System zur Regenentwässerung.

Live-Bilder via Baustellenkamera
Wie schnell der Bau unserer neuen Büros voranschreitet, beobachten wir regelmäßig über die Baustellenkamera, die uns rund um die Uhr Live-Bilder sendet.

 

Gespannt verfolgen wir, wie die Jungs der Baufirma unser neues Domizil jeden Tag Stück für Stück dem Endzustand näher bringen. Faszinierend!

Herzliche Grüße

Ihre Vera Benning


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