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Sabrina Hormann

Meine Reise ans andere Ende der Welt – Australien, ich komme

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Kategorie: Mitarbeiter & Leben


Känguru (CC BY-SA 2.0 suneko flickr)Ehrlich gesagt hat mich bis vor ein paar Jahren das Reisen in entfernte Länder gar nicht interessiert. Aber Inspiration ist alles. Nach meinem Amerika-Mexiko-Trip 2010 wollte ich einfach mehr von der Welt sehen und die Bilder und Erzählungen eines Freundes steckten mein nächstes Ziel: Down Under – Australien! Ans andere Ende der Welt zu reisen bedarf einer guten Planung – und Geld. So fing ich an zu sparen und setzte mir als Termin die Zeit nach meinem Abendstudium 2012.

Dank eines netten Mitarbeiters des Reisebüros Boomerang Reisen war der Trip innerhalb kürzester Zeit nach meinen Wünschen zusammengestellt und gebucht. Landschaft, Menschen, imposante Städte, Abenteuer, alles dabei. Und eine Auffrischung meiner Englischkenntnisse gibt es sogar gratis dazu. Mir bleibt quasi keine andere Wahl, denn ich reise allein. Am 17. Oktober heißt mein Ziel Darwin im Norden Australiens, zurück nach Frankfurt geht es dann nach einer vierwöchigen Rundreise entlang der Ostküste aus Sydney.

Darwin (CC BY 2.0 thomasrdotorg flickr)

Sydney (CC BY-SA 2.0 Padnamaba01 flickr)

Nur noch vier Wochen …

Weit entfernt lag die Reise. Doch wie es immer ist: die Zeit rennt und nun sind es nur noch vier Wochen. Völlig allein in ein fremdes Land zu reisen ist schon aufregend. Habe ich an alles gedacht? Hoffentlich komme ich nach 22 Stunden Reisezeit auch an? Denn ich habe eine Zwischenlandung inklusive sechs Stunden Aufenthalt am Flughafen in Singapur, er zählt immerhin zu den größten Flughäfen weltweit. Mein Orientierungssinn ist, gelinde gesagt, etwas dürftig. Naja, ich sage mir immer, man wächst an seinen Herausforderungen.

Nun bastel ich abends an meinen Reiseplänen, lese Reiseführer, surfe durchs Netz, schreibe Listen für Besorgungen (gibt es Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 60?) und verteile in Gedanken den Platz im Koffer. Besondere Impfungen sind zum Glück nicht nötig, denn ich habe eine „leichte“ Abneigung gegen Nadeln.

Ständig werde ich gefragt, ob ich keine Angst vor den giftigen Tieren habe, denn schließlich sind die giftigsten Lebewesen der Welt in Australien zu Hause. Unterschiedlichste Quallen, Schlangen und  Spinnen. Auch der Weiße Hai treibt sich gern an der Küste herum. Doch mit etwas Achtsamkeit und gesundem Menschenverstand komme ich auch heil wieder zu Hause an. Die Antwort ist nein, ich habe keine Angst aber Respekt.

Die Spannung steigt! Hier schon einmal ein paar Eindrücke und Informationen:

Wäre Australien nicht auch ein guter Standort für Hermes? Ich werde gern die Konkurrenz begutachten und berichten ;-)

 


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