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Ein Unfall mit PAYBACK Happy-End

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Kategorie: Produkte & Services


Neulich kam ich auf dem Rückweg von der Arbeit spontan von der üblichen Bahn- und Busstrecke ab und machte einen kleinen Ausflug zur Hamburger Alster. Die Sonne strahlte schon den ganzen Tag am blauen Himmel und als Hamburger sollte man das wirklich ausnutzen!

„Herrlich!“ dachte ich mir, empfing das Eis in meiner Hand mit einem breiten Grinsen und schlenderte idyllisch am Alsterufer entlang. Und dann passierte es: Der Gurt meiner Umhängetasche konnte sich vor Freude über diesen Ausflug wohl kaum noch halten und riss schließlich vom Rest der Tasche ab, welche dann mit einem lauten Knall (Ich übertreibe bestimmt nicht!) auf den Boden fiel …Durch den Schreck in meiner Idylle gestört wollte ich noch nach der Tasche greifen, setzte dabei das Leben dieses wunderschönen Eises aufs Spiel und war doch zu spät.

Das einzig Gute daran: Dem Eis ist nichts passiert!

Sommer in Hamburg_Foto: CC BY-ND 2.0 Tekke (flickr)

Doch ich konnte die Ursache für diesen Unfall nicht sofort erkennen und beschloss der Sache – oder besser gesagt der Tasche – auf den Grund zu gehen. Trug ich doch lediglich einige Zettel, eine kleine Flasche Apfelschorle, Taschentücher, Kaugummis, einen Lippenpflegestift … na, eben Kleinigkeiten, mit mir rum! Wie konnte die Tasche dann so schwer sein?

Und dann fiel mir der Übeltäter ins Auge. In der hintersten Ecke wollte es sich verstecken, aber es fiel mir dank seiner vollschlanken Figur jedoch sofort auf:

Das Portemonnaie!

Es ist immer wieder erstaunlich, was für eine Sammelleidenschaft Menschen für sinnlose Dinge entwickeln können und wo verstauen wir unsere Errungenschaften als erstes? Genau, in unserer Brieftasche. Und ich bin übrigens auch ein ambitionierter Kandidat! Doch nun war Schluss und gleich zu Hause kämpfte ich mich durch die unzähligen Klappfächer, Reißverschlussfächer und mit Folie überzogenen Fächer des Portemonnaies und sortierte alles aus, was ich nicht mehr gebrauchen oder mich nicht mal mehr erinnern konnte.

Alles muss raus…

So landeten alte Kaugummis, die schon zu einer Masse verschmolzen waren, Visitenkarten von Leuten, die ich nicht mal kannte, oder Einkaufszettel aus D-Mark-Zeiten im Mülleimer. Zudem sortierte ich noch einige verblichene Fahrscheine zu nicht mehr erkennbaren Zielen und zahlreiche Kundenkarten, die ich eh nicht benutze, aus. Doch eine Karte überraschte mich dann. Nicht, weil ich sie nicht erinnerte, sondern, weil ich sie solange nicht genutzt hatte: Meine PAYBACK-Kundenkarte! Diese habe ich ganz am Anfang erworben und dann etwas außer Acht gelassen. Doch mittlerweile ist die Anzahl der PAYBACK-Partner rasant gewachsen und man kann überall Punkte sammeln.

Natürlich auch bei Hermes! Nicht nur bei der Online-Erstellung des Paketscheins, sondern auch direkt bei der Abgabe meiner Sendung in einem von 14.000 PaketShops bundesweit.

PAYBACK-Punkte am Hermes PaketShop sammeln!

Das Ende vom Lied…

Nun hatte dieser kleine Taschenunfall an der Alster doch auch seine guten Seiten: Ich habe die Menschen um mich herum belustigt, mein Portemonnaie endlich mal wieder entrümpelt und um gefühlte fünf Kilo erleichtert und natürlich meine PAYBACK-Karte wiederentdeckt. Diese werde ich jetzt auf jeden Fall öfter nutzen, gerade, wenn ich mal wieder ein Päckchen oder Paket verschicken möchte!

Wie sieht es denn bei Ihnen aus? Sammeln Sie schon PAYBACK-Punkte oder haben Sie ähnlich lustige Geschichten erlebt?


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2 Comments
  1. Ralf Cremerius am 23. August 2012 um 16:34 Uhr |

    Toll geschrieben, sehr anschaulich und unterhaltsam.
    Und was Payback angeht, an der Tankstelle kann man so richtig schön beim Punktesammeln zuschauen, allerdings darf man sich dabei dann nicht von den anderen Zahlen die man mit erstaunlicher Geschwindigkeit kommen und wieder verschwinden sieht in Depressionen stürzen lassen.

    • Alexander Lange am 25. August 2012 um 11:31 Uhr |

      Ja, bei den Benzinpreisen heute, sind Payback-Punkte, Fußbälle und Freikaffees wohl nur so eine Art Ablenkungsmanöver ;)


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